03.07.2008 Crash, Inflation und Altersvorsorge

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Crash, Inflation & Ihre Altersvorsorge

(© by Gordon van Tradehoven/ happyhotstock 2008)


Die Weltbörsen befinden sich weiter im freien Fall – der Ölpreis steigt und steigt, die Inflationsrate wächst, in den USA droht die Stagflation und falls man das Pulverfass Iran demnächst (wie angeblich bereits geplant) tatsächlich noch dieses Jahr mit einem Krieg zum Explodieren bringt – dann war es das erst einmal mit dem Aktienmarkt – oder?

 

Seit Anfang des Jahres hat der Dow Jones-Index (mit Stand vom 03.Juli 2008) 16% Minus zu verzeichnen, seit Mitte Mai befindet er sich in einem erschreckend rasanten Abwärtstrend, in dem er bereits 13% verlor!


Beim DAX sieht es noch extremer aus: -21% seit Jahresbeginn und mittlerweile nähert man sich dem Tiefsstand vom März wieder bedrohlich stark an!

Bankaktien, die bis vor 6 Monaten noch als der Inbegriff von Solidität und Wertzuwachs galten und die dem konservativen Aktieninvestor als zeitlose Form der sicheren Vermögensvermehrung erschienen, haben mittlerweile eine negative Dynamik und Volatilität angenommen, wie man sie sonst nur von Pennystocks her kennt!

Werfen Sie einmal – Anfang Juli 2008 - einen Blick auf diese US-Schwergewichte aus dem Bankensektor:

Bear Stearns - das bekannteste Beispiel - im März quasi über Nacht von 70 USD auf 4 USD niedergeknüppelt!
Citibank:  von $54 auf $20, -63%
Washington Mutual:  von $44 auf $6,75, -85%
Wachovia Bank:  von $54 auf $18,50, -67%
National City Bank: von $34 auf $5, -85%

Und die Reihe läßt sich locker fortschreiben...! Auch in Deutschland sieht es nicht besser aus - John Paulson, Präsident der Hedgefondsgesellschaft Paulson & Co. hat nun Mitte Juni vor weiteren Abschreibungen der US-Kreditinstitute gewarnt - ihm zufolge steht den Aktienmärkten das Schlimmste noch bevor!

Wer aber denkt, er hätte sich bereits abgesichert, weil er sein Vermögen in Geldmarktfonds, Rentenpapiere oder die üblichen Banksparprodukte umgeschichtet hat – der irrt gewaltig!

Die Rendite von Geldmarktfonds liegt zwischen 1 und 2%,
Kapitallebensversicherungen liegen bei durchschnittlich 3% (inkl. Überschussbeteiligung!)
und Rentenfonds bringen ca. 4-6%.

Die meisten dieser Produkte vernichten Ihr Kapital auf schleichendem Weg – weil sie von der Inflation erbarmungslos aufgezehrt werden!
Offiziell liegt selbige derzeit bei 2,8% - aber jede und jeder von Ihnen kalkuliert wohl eher mit der „gefühlten Inflation“… Denken Sie nur an den wahnwitzigen Preisanstieg bei Lebensmitteln in diesem Jahr… Und ein Ende ist nicht in Sicht! Anfang Juni hatte nun endlich sogar die Bundesbank ihre Inflationsprognose für dieses und nächstes Jahr wegen der rasant steigenden Preise für Energie und Nahrungsmittel kräftig auf über 3% angehoben.

Die Wahrheit liegt jedoch in anderen Dimensionen:

Bis letztes Jahr noch wies der »Index der wahrgenommenen Inflation (IWI)« des Statistischen Bundesamts für die Zeit nach Einführung des Euro-Bargelds in Deutschland aktuell eine durchschnittliche Inflationsrate von sieben Prozent aus – eine aktuelle Studie von Hans Wolfgang Brachinger, Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Fribourg in der Schweiz und einem der Mitbegründer des IWI-Indexes spricht nun jedoch von einem Anstieg der wahrgenommenen Inflation auf erschreckende 12%! 12% - das ist eine fast fünfmal so hohe Rate wie die amtliche!

Was bedeutet das für uns alle – auch vor dem Hintergrund dringend erforderlichen Vermögensaufbaus und Altersvorsorge?

Nehmen wir einen 30-Jährigen Durchschnittsverdiener (EUR 2000 netto), der mit 65 in Rente gehen will und bis dahin ein Privatvermögen aufgebaut haben will, das ihm erlaubt, bei Kapitalerhalt sein Leben mit monatlich EUR 1500 heutiger Kaufkraft weiter zu finanzieren.
Voraussichtliche gesetzliche Rente: ca. 38% seines Nettoeinkommens: EUR 760. Davon gehen dann ca. 25-30% für Steuer, Kranken- und Pflegeversicherung ab – es bleiben ca. EUR 500.  Um auf EUR 1500 zu kommen fehlen also EUR 1000 – diese EUR 1000 müssen folglich angespart werden.

Was die meisten bei ihren Sparformen dabei vergessen ist aber eben die Inflation! Für die Kaufkraft von heute EUR 1000 werden in 35 Jahren EUR 2800 benötigt – bei einer angenommenen Durchschnittsinflation von 3%! Das bis dahin unbedingt anzusparende Kapital liegt dann bei EUR 560.000! Wenn man sich auf 4% Inflation einpegelt – was bei den derzeit „wahrgenommenen 12%“ nicht so unwahrscheinlich ist! – dann müssten schon EUR 790.000 angespart werden, um die Versorgungslücke im Rentenalter stopfen zu können!

Wer glaubt, das mit seiner Lebensversicherung tun zu können, ist leider auf dem Holzweg – außer er ist bereit, dort jeden Monat EUR 1070 einzuzahlen – dann funktioniert dieser Vermögensaufbau auch bei einer Rendite von 3%! Vermögensaufbau funktioniert also  nur mit Investments, die die Inflation nicht nur mit Ach und Krach ausgleichen, sondern die sie deutlich übertreffen!

Alternativen? Wer profitiert von Crash und Rezession? Wie können Sie sich vor der Inflation retten? Eines dürfte klar sein – ohne eine gewisse Risikobereitschaft geht so etwas natürlich nicht…

Sie können es mit dem Handel von Optionen versuchen, mit Shortselling oder eben mit ein wenig Pennystocks-Handel! Wer die Renten- und Altersvorsorgeproblematik wirklich verstanden hat und ernst nimmt, kommt gar nicht darum herum, nach rendite- und performanceträchtigeren Alternativen und Auswegen zu suchen.

Was also tun in diesen schweren Zeiten?

Interessant ist in unserem Pennystocksegment eine Beobachtung: selbst in Zeiten, in denen die Hauptmärkte reihenweise in die Knie gehen, gibt es immer noch und vor allem REGELMÄSSIG Hotstocks und Pennystocks, die völlig unbeeindruckt von der allgemeinen Negativstimmung überaus stattliche Kurzfrist-Performance abwerfen!

Ein paar Beispiele gefällig?

Nehmen wir die 25.Kalenderwoche, Mitte Juni 2008 - der Dow Jones hat in dieser Woche fast 4% verloren - hier nun lediglich eine Auswahl an Pennystocks, die in dieser Woche unter gutem Handelsvolumen entgegen des Gesamtmarktes performten:


ECGR +257% 16.06.
PSPM +210% 16.06.
QMNM +1455% 17.-20.06.
CCMJ. +316% 17.-20.06
EFFC +500% 17.-20.06.
GLCC +200% 18.-19.06.
WLSI +718% 18.-20.06.
GBLK +700% 18.-19.06.
BIHC +166% 19.-20.06.


Oder eine Auswahl aus der letzten Juni-Woche  – während die Standardtitel an den Weltbörsen weiter eingebrochen sind, konnte im Pennystocks-Segment - bei allem vorhandenen Risiko!- doch auch von vielen außergewöhnlichen Performance-Chancen profitiert werden:
BIHC +1125% 16.-23.06.
DMOI +375% 23.-26.06.
HTOG +400% 23.-24.06.
QNMN +9275% 16.-23.06.
!

Sicher verstehen Sie jetzt, weshalb wir der Meinung sind, dass es absolut nichts schaden kann, einen kleinen und überschaubaren Depotanteil für den Handel von Hotstocks und Pennystocks abzuzweigen -  in diesem Sektor haben Sie die Möglichkeit, in einem ansonsten fallenden Gesamtmarkt an exorbitanten Kursentwicklungen teilzuhaben!

Achtung! Das von unserem Infodienst behandelte Marktsegment ist ein "high risk"-Bereich! Nehmen Sie daher bei etwaigem Interesse unbedingt auch unseren Disclaimer hier zur Kenntnis!
 
Happy Hotstock informiert Sie als nahezu einziger Börsenbrief Deutschlands BÖRSENTÄGLICH über die aktuellsten und heißesten Chancen auf diesem Markt!

In unserer Performance-Galerie können Sie sich einen Überblick verschaffen, was hier alles machbar ist!


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