Hot Stocks Altersvorsorge
Hot Stocks, Aktien & Private Altersvorsorge
Auf den ersten Blick scheinen Hot Stocks und private Altersvorsorge nur wenig miteinander zu tun zu haben. Dies ändert sich jedoch schnell, wenn man die Problematik der Altersvorsorge in Deutschland überdenkt.
Diese Problematik wird durch die Faktoren „Übertriebenes Sicherheitsbedürfnis" und „Mangelndes Finanzwissen" bestimmt.
Sicherheit geht immer zu Lasten der Rendite!
Die Deutschen haben ihr 4,5 Billionen Euro schweres Geldvermögen „zu gut einem Drittel in Sparbriefen, Sparguthaben und Bausparverträgen angelegt, die nur wenig Rendite bringen." Gleiches gilt für die beliebte Anlage in Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen.
Da den meisten Sparern zudem kaum der Zusammenhang zwischen Geldanlage und Inflation geläufig ist, führt dies dazu, dass einer OECD-Studie zufolge „in Deutschland die Vermögen deutlich langsamer wachsen als in anderen Ländern."
Die durchschnittliche Inflationsrate betrug hierzulande in den letzten 50 Jahren etwa 2,7% - aktuell pendelt sie offiziellen Angaben zufolge um die 2% - schlimmer ist jedoch, dass die „gefühlte" und wohl auch wahre Inflationsrate um ein Vielfaches höher anzusiedeln ist: so weist der »Index der wahrgenommenen Inflation (IWI)« des Statistischen Bundesamts für die Zeit nach Einführung des Euro-Bargelds in Deutschland eine durchschnittliche Inflationsrate von sieben Prozent aus - das ist eine knapp viermal so hohe Rate wie die amtliche!
(Achtung: Dieses Rechenbeispiel dient nur illustrativen Zwecken. Es repräsentiert keinerlei zukünftig zu erwartenden Verdienst und sollte nicht als Maßstab für die eigene Handlungsweise verstanden werden. Erzielte Ergebnisse können stark voneinander abweichen, von Gewinnen bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals - je nach der individuellen Befähigung und Erfahrung des Einzelnen. Selbige liegen außerhalb unseres Kontroll- und Einflussbereiches! Performance in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Aus der Wertentwicklung der auf der Website oder in unseren Publikationen erwähnten Wertpapiere in der Vergangenheit darf nicht auf die Wertentwicklung dieser oder anderer bei Happy Hotstock vorgestellten oder anderweitig erwähnten Wertpapiere in der Zukunft geschlossen werden. - Siehe auch unseren Disclaimer hier!)
Setzt man die durchschnittliche Verzinsung der oben skizzierten, sicherheitsorientierten Anlageformen der Deutschen dagegen wird schnell klar, dass ein Sparbuch mit 2% oder eine Lebensversicherung mit 4% durchschnittlicher Nettoverzinsung bestenfalls gerade einmal die Inflation ausgleichen kann. Von einem Vermögensaufbau für die in Zukunft so dringend benötigte üppige Altersvorsorge kann hier aber noch nicht einmal ansatzweise die Rede sein!
Sicherheitsorientierte Finanz-Produkte sind folglich außerordentlich inflationsgefährdet - und insofern alles andere als sichere Anlageformen! Anders ist es auch gar nicht zu erklären, dass die Deutschen zwar einerseits als die Sparweltmeister (das Sparvolumen betreffend) gelten, in der genannten OECD-Studie aber unter den verglichenen sechs größten europäischen Volkswirtschaften abgeschlagen das traurige Schlusslicht abgeben!
Schuld daran ist der generell zu gering gehaltene Aktienanteil im Vermögens-Portfolio. Dabei kann ein konservativ eingerichtetes Aktiendepot oder ein Investment in einen international ausgerichteten und konservativ gemanagten Aktiensfonds (wie z.B. das Flaggschiff Templeton Growth) ohne größere Probleme Durchschnittsperformances von 10% p.a erwirtschaften und so einen sinnvollen Vermögensaufbau bis zum Rentenalter ermöglichen - Voraussetzung: mindestens noch 25 - 35 Jahre Zeit bis zur Rente!
Genau das ist aber für das Gros der vorsorgebewussten Anleger das Problem: so langsam erkennt man die Fehler der Vergangenheit, nur fehlt nun oftmals ganz einfach die Zeit, die notwendig wäre, sich mit einer jährlichen Durchschnittsperformance von 10 oder 12% das Altersvorsorgevermögen aufzubauen!
Trotzdem muss der verspätete Vermögensaufbau deshalb nicht schon notwendig zum Scheitern verurteilt sein - Voraussetzung: die Bereitschaft, sich von alteingefahrenem Sicherheitsdenken in Finanzfragen zu verabschieden und etwas Neues kennenlernen zu wollen.
So kann schon eine minimale Beimischung hochprozentig chancenreicher Pennystock-Aktien zu einem ansonsten konservativ angelegten Aktiendepot wahre Renditewunder bewirken und auch noch einen verspätet in Angriff genommenen Vermögensaufbau retten. Bitte betrachten Sie sich dazu die obenstehende Grafik und die zugehörigen Anmerkungen. Die den Berechnungen zugrunde liegende Hotstock-Performance können Sie hier anhand von ziemlich aktuellen Beispielen überprüfen.
Anmerkungen zur Grafik:
Bei Kapital-Lebensversicherungen wurde eine Durchschnitts- rendite von 4% p.a. (inkl. Überschussbeteiligung) veranschlagt, ebenso bei Riester- und Rürup-Verträgen nach Steuern.
Quellen hierfür: Guter Rat Jg.59, Sonderheft Nr.4, Spezial Geld & Vorsorge (zu Kapital-LV), Artikel „Rendite nach Steuern im Blick. Nach-Steuer-Renditen bei verschiedenen Formen der privaten Altersvorsorge, berechnet von Prof. Klaus Jaeger, Freie Universität Berlin, in: Focus Money 3/2005 (zu Riester / Rürup-Rente) -
Für ein konservativ angelegtes Aktiendepot bzw. einen konservativ gemanagten und global anlegenden Aktienfonds (Aktienanteil 100%) wurde eine Durchschnittsrendite von 10% nach Steuern zu Grunde gelegt. (vgl. z.B. Focus Money Titel 51/2004 „30 Jahre lang 11 Prozent verdienen" u.v.a.) -
Für das Konservative Aktiendepot mit Hotstock-Anteil wurde von folgendem Szenario ausgegangen: 90% des Startkapitals von € 5000 bleiben in konservativen Aktien oder Aktienfonds angelegt, die restlichen 10% gehen in ein separates Depot, bei dem vorausgesetzt wird, dass es in der Lage ist, jedes Jahr seinen Wert zu verdoppeln (Beispiele für Hotstock-Performances finden Sie hier!) Von dem in diesem Depot erzielten Ertrag werden in den ersten 10 Jahren jährlich 10% abgezogen und zwecks Risikominderung dem konservativen Aktiendepot zugeführt, ab dem 11.Jahr werden sogar 50% der Hotstockgewinne in das Konservativdepot übertragen. Die so ermittelten Werte sind Erträge vor Steuern.
Neugierig geworden? Schön! Aber bitte beachten Sie vor einem eventuellen Engagement in das "high risk"-Segment der Hotstocks und Pennystocks unbedingt auch, dass überproportional hohen Performance-Chancen automatisch umgekehrt proportional entsprechend große Risiken (bis hin zum Totalverlustrisiko im Extremfall) gegenüberstehen können!
Nehmen Sie daher bei ernsthaftem Interesse an unserem Informations-Service unbedingt auch unseren Disclaimer hier zur Kenntnis!




























